'
Die Geschichte der Maine
Coon
Wie sieht eine Maine Coon aus
?
Charakter
Vorsicht Katze
!
Haltung und
Pflege
Wie bekomme ich eine Maine
Coon ?
|
|
| eines Käpt´n Coon, der die Küste von Maine bereiste und
dort Handel trieb, oder gar die Angorakatzen der abgesetzten französischen
Königin Marie Antoinette waren, ist unbekannt). Vollkommen falsch, weil
biologisch unmöglich, ist jedenfalls die Legende, die behauptet, daß die
Maine Coon aus einer Kreuzung zwischen Waschbär (Racoon bzw. Coon) und
Hauskatze hervorgegangen ist. Der Name dürfte eher durch die Ähnlichkeit
des buschigen Schwanzes der Maine Coon, der einem Waschbärschwanz ähnelt,
entstanden sein. Die Maine Coon hat sich im Lauf der Zeit dem im Winter rauhen Klima ihrer Heimat angepaßt und wurde in Maine schon lange als Farmkatze gehalten und als Mäusefänger geschätzt, bevor sie gegen Ende des letzten Jahrhunderts als Rassekatze entdeckt wurde. Tatsächlich gewann ein Maine-Coon Kater die erste Katzenausstellung im Madison Square Garden in New York im Jahre 1885. |
![]() |
|
Der Kopf ähnelt einem modifizierten Keil, die Nasenlinie ist (im Gegensatz zur Norwegischen Waldkatze) leicht gebogen. Die Schnauze ist kräftig mit einem kantigen Kinn. Die Ohren ind hoch am Kopf angesetzt, stehen etwa eine Ohrenbreite auseinander und weisen Haarbüschel sowie im Idealfall Luchspinsel auf. Die Augen sind groß und leicht oval, bei Jungtieren entsteht dadurch ein etwas eulenhafter Eindruck. Maine Coon gibt es nahzu allen Farben mit und ohne weiß, da sie nicht nach der Farbe, sondern nach dem Typ gezüchtet werden. Nur als Maskenkatzen bzw. in Schokoladen- oder Zimtfarbe gibt es sie nicht. Am bekanntesten ist wohl die Tabbyzeichnung (Räderzeichnung oder Tigerzeichnung). Die Farbe der Augen soll zur Fellfarbe passen. |
| Katzen machen auch Sachen kaputt ! Ohne den einen oder anderen Kratzer
an der Tapete wird es wohl kaum abgehen, und es wird Ihnen auch kaum
gelingen, Ihre Katze vom teuren Ledersofa fernzuhalten. Möglicherweise
wird hin und wieder ein Blumentopf von der Fensterbank geschubst oder die
eine oder andere Fliege in der Gardine gefangen Gerade Maine Coon sind muntere Tiere, die mitunter sehr lebhaft spielen und herumtoben. Katzen lassen sich nicht mit Strenge erziehen und schon gar nicht zwingen, sie machen höchstens Zugeständnisse. Um so größer ist die Freude, wenn sie sich freiwillig anpassen. |
|
| Einen Kratzbaum sollten Sie ihrer Katze unbedingt zur Verfügung stellen, er erfüllt gleich mehrere Funktionen: Die Katze kann sich die Krallen wetzen, darin herumtoben und zum Schluß ganz oben in überlegener Pose ein Nickerchen machen. Weitere, mit Sisal bezogene Kratzbretter oder Kratzteppiche in anderen Räumen oder sogar mehrere Kratzbäume wären keine schlechte Idee. Eine Herausforderung für Bastler ist der Eigenbau eines größeren Modells mit mehreren Etagen und Höhlen aus Naturstämmen, es gibt diese Kratzbäume aber auch zu kaufen (z.B. auf Katzenaustellungen). |
|